Das Anti Doping Konzept
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Diese Aussage ist sicher nichts neues. Allerdings nimmte der Leistungsdruck auf den Einzelnen imm mehr zu. Die Erwartungen und Ansprüche steigen. Inzwischen geht es sogar soweit, dass selbst diejenigen unter uns, die scheinbar Wert auf ihre Gesundheit legen und es trotz einem vollen Terminplan schaffen, regelmäßig Sport zu treiben, damit eignetlich nur noch mehr unter Erfolgsdruck stehen. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass längst kaum jemand sich einfach seine Laufschuhe anzieht um ein paar Runden zu drehen, bei denen man den Streß vergessen und abschalten kann. Immer mehr Freizeitläufer setzten sich früher oder später einen Marathon zum Ziel. Und wie eine Umfrage unter den Teilnehmern eines Marathons in Bonn zeigt, nahmen mehr als 50% der Läufer vor dem Start schmerzlindernde Medikamente ein um besser laufen zu können. Und dass bei einer Freizeitsportveranstaltung!
Der Autor des Buches Anti Doping Konzept und sein Team versprechen eine regelrechte Leistungsexplosion ganz ohne Doping. Mit der richtigen Zusammensetzung der Mikronährstoffe kann es auf völlig natürliche Weise gelingen, beispielsweise dei Bindegewebsstrukturen und damit etwa die Belastbarkeit der Bänder so zu verändern, dass das Verletzungsrisiko minimiert wird.
Ziel des Anti Doping Konzepts ist es, jedem Sport treibenden, egal ob Profi oder Freizeitsportler, die Möglichkeit zu geben, auf die Signale des Körpers zu achten, ihn mit den entsprechenden Mikronährstoffen zu versorgen und somit gesunder und leistungsfähiger zu werden, ganz ohne Medikamente oder sonstige, gefährliche Dopingvarianten. Schließlich sollte jeder Sport treiben, um gesunder zu sein und sich nicht damit krank machen. Es ist jedoch verständlich, dass dabei auch ein gewisser Leistungswunsch aufkommt.


Max und ich waren Super gut unterwegs, so dass wir schon um 02.50 auf der Seeboden-Alp waren und dort ein Zwischenstopp einlegen mussten, denn der Aufstieg zur Rigi war noch nicht markiert. War jedoch kein Problem, so haben wir einfach das Angebot des Posten genutzt und haben uns ausgeruht, so dass wir wieder frisch waren für die letzten 800 Höhenmeter.Zum Dessert sind dann Max und ich hinunter nach Goldau gelaufen. Ein bisschen ruppig jedoch ein gutes Training…;-)Ich kann allen nur eine Teilnahme am Rigimarsch 2012 empfehlen. Ein einmaliges Lauf-Erlebnis! Link zu weiteren Bilder:Â 