Nordic Walking Power-Kurs

Nordic WalkingLiebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin mir bewusst, dass es etwas vom schwierigsten ist ein Super Bild von einem Nordic Walker zu schiessen.

Hier ist zwar die Natur wunderschön, ich garantiere Dir, dass Du mit dieser Technik in diesem Schritt niemals Power Nordic Walking durchführen kannst. Ob dies die DNV oder welche Technik auch immer ist - so wirst Du nie ein kraftvolles Nordic Walking durchzuführen.

Das ist eher ein fliegen mit ausgestreckten Armen. Zudem der Fussaufsatz voll auf die Fersenkante, das tut mir schon weh, wenn ich das nur sehe….;-)

Ich nehme mir das Rech heraus dies zu kritisieren, denn ich bilde schon seit 6 Jahren Nordic Walkerinnen und Walker aus. Ich würde das nie so zeigen.

Bin mir bewusst, dass ich vielleicht eine Diskussion vom Zaun reisse. Doch ehrlich, wundert Ihr Euch noch……, dass Nordic Walking kritisiert wird…!

Freue mich auf morgen, denn ich führe wieder ein Trainer Technik-Kurs durch und wir werden ganz sicher nicht so trainieren.

Wünsche weiterhin viel Spass beim walken!

Erreiche Unerreichtes! Vortrag im CITYSPORT in Zürich


Vortrag zum Thema: Bessere Leistung dank Kompressionskleider?
Donnerstag, 10. Dezember 09, 19.00 bis 20.30 Uhr

Vom Fachkundigen Referenten erhalten Sie Informationen
zu Funktion und Nutzen sowie zum sinnvollen Einsatz der  Themen
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Geschichte der Stützstrümpfe und Weiterentwicklung
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Wer nutzt Kompressionsbekleidung für den Sporteinsatz
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Welcher Nutzen hat dies auf die Regeneration

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Test von SKINS Kompressionsbekleidung

Melden Sie sich an:

CITYSPORT
Laufen-Walking-Wandern
Claridenstrasse 25
8002 Zürich
Fon: 044 /202′01′60
Fax: 044 / 202′01′61
Mail: info@citsport-zuerich.ch
Web: www.citysport-zuerich.ch

Hier zum Flyer! Bitte an die Kollegen weitergeben!


Zürcher Silvesterlauf - 13. Dezember 2oo9 - Melde Dich an!

Zürcher SilvesterlaufAm 13. Dezember findet wiederum der Zürcher Silvesterlauf statt. Ich weiss es - und kann es Dir nur empfehlen! Melde dich an und laufe mit!

Hier der Link!

Icebug - Laufschuh für den Winter

Icebug - LaufschuhDer Winter stellt den ambitionierten Läufer vor vielerlei Probleme. So muss das wöchentliche Laufpensum nicht nur unter oftmals eisigen Temperaturen bewältigt werden. Vielmehr sieht sich der Sportler auch mit einem Untergrund konfrontiert, welcher das Laufen nicht nur trainingstechnisch behindert, sondern auch ein gewisses Gefahrenpotential in gesundheitlicher Hinsicht impliziert. Es besteht demnach schlicht die Gefahr des Ausrutschens und einer daraus resultierenden Verletzung. Es stellt sich in diesem Zusammenhang natürlich die Frage, was der Läufer selbst tun kann, um auch unter derartigen Bedingungen sicher laufen zu können. Eine Möglichkeit ist die Wahl der richtigen Ausrüstung, weshalb sich der folgende Text mit dem sogenannten Icebug Schuh auseinandersetzt. Bei diesem handelt es sich um einen vollwertigen Laufschuh, welcher jedoch im Gegensatz zu konventionellen Modellen über fest integrierte Spikes verfügt. Diese sind aus Metall und in die Gummisohle eingelassen, wobei auch letztere über ein ausgeprägtes Relief verfügt und so maximalen Halt bietet. Der Verwendungszweck dürfte demnach leicht nachzuvollziehen sein. Für ein Laufen auf hartem Untergrund eignet sich dieser Schuh keineswegs bzw. es sind sogar Schäden an den Spikes zu erwarten. Vielmehr können mit dem Icebug Laufschuh Trail Runs in winterlicher Kulisse bewältigt werden. Der Läufer findet hierbei auf allen Untergründen sicheren Halt, wobei diese Laufsicherheit auch auf Eis auf einem relativ hohen Niveau gegeben ist. Er eignet sich demnach für all jene, welche auch im Winter nicht vorm Laufen zurückschrecken und gerne mal einen Abstecher mitten quer durch die Natur hinlegen. Neben den Spikes kann der Icebug Laufschuh noch mit einigen anderen Eigenschaften aufwarten. So soll das verwendete Obermaterial derart wasserresistent sein, dass nur eine maximale Gewichtszunahme von 20% möglich sei. Aber auch der Fuß und das Fußgelenk sollen dank eines extralangen Schnürsystems und spezieller schützender Elemente optimal gestützt sein, sodass sich häufige Verletzungen, wie das Supinationstrauma, selten ereignen dürften.

Nordic Walking Einführungskurs mit CITYSPORT

Ich freue mich riesig!! der Kurs in Kooperation mit dem CITYSPORT in Zürich kommt zustande. Wir starten am nächsten Montag, den 24. November 18.30 Uhr mit dem Kurs. Wie gesagt, ich finde es Super! Wenn Du auch kurzfristig dabei sein möchtest, dann nimm doch einfach mit mir Kontakt auf. Email-Adresse: info@nordicwalkingschule.ch und du bist dabei. Im Blog findest Du alle weiteren Infos. Dauer, Kursgeld, usw. usw. Würde mich freuen, wenn es noch ein paar mehr wären….!

Zur Erinnerung -> Infoabend im CITYSPORT Zürich

In Zusammenarbeit mit CITYSPORT führen wir die nächsten Wochen einen Nordic Walking Einsteigerkurs auf dem Platz Zürich durch. Heute Donnerstagabend, 19. Nov. 09  19.00 Uhr findet im CITYSPORT in Zürich ein Informationsabend statt. Würde mich freuen, wenn Du dabei wärst. Hier der Link zur Ausschreibung!
Adresse CITYSPORT Zürich:
CITYSPORT Zürich
Claridenstr. 25
8002 Zürich
Fon 044 - 202 01 60

Neues Package: Medical Wellness Aktivtage – Erfahre mehr über Dich!

Das Hotel Vitalis liegt zwar nicht gerade bei uns um die Ecke. Ganz ehrlich gesagt, finde ich das Angebot einfach Super! Du kannst hier das Angebot nachlesen!!

Beiss dich durch den Big Apple

New York Marathon_1Das ist etwas für Kenyaner oder für von der Midlife-Crisis gegeisselte 50er!» So lautete der ernüchternde Kommentar meines Zwillings, als ich ihr meinen grossen Plan eröffnete: Der New York Marathon 2010. Ich habe mein Projekt «Beiss dich durch den Big Apple» genannt, nach ihrer Bemerkung schmeckt es jetzt eher wie der Biss in einen sauren Apfel. Gedanklich gehe ich durch die Bilder des diesjährigen New Yorker Grossanlasses vor wenigen Wochen. Tatsächlich, das Läuferfeld dominieren Männer um die 50. Und die schwarzen «Gazellen der Strasse», sie führen das Feld der rund 40′000 Sportler üblicherweise an.

Meine Attribute: Blass, um nicht zu sagen weiss und noch keine 50, – bedeuten diese unveränderbaren physischen Merkmale das Ende meines Vorhabens? «Keineswegs», beruhigt mich Markus Ryffel, erfolgreicher Schweizer Langstreckenläufer. «Die Frauen sind auf der Überholspur, auch wenn das Feld hauptsächlich aus Männern besteht.» Er muss es wissen, jährlich begleitet er mit Kuoni rund 150 Läufer an den legendären Marathon von New York. Ryffel räumt aber ein, dass es bei vielen Hobbyläufern, welche die 42,195 Kilometer in Angriff nehmen, tatsächlich darum gehe zu beweisen, dass sie noch zu etwas fähig sind. «Denn das Bad in der Menge, die gesellschaftliche Anerkennung, der Respekt vor der eigenen Leistung, die Steigerung des Selbstwertgefühls, der Muskelkater in der folgenden Woche – alles ist inklusive.»

Me, myself and I
Plötzlich war er da, dieser Gedanke, irgendwann an einem Morgen: Warum nicht den Biss in den Big Apple wagen? 42,195 Kilometer laufen – das ist Knochenarbeit. Meine Knochen, meine Arbeit. Ob ich dies in zwölf Monaten schaffe? Es liegt grösstenteils in meinen Händen und natürlich an meinen Füssen. Und bei diesem Vorhaben würde es nur drei Protagonisten geben: Me, myself and I. Und zwar in der mythischen Marathon-Kulisse von New York – wenn schon, denn schon!

Auf die erste Herausforderung hatte ich indes wenig Einfluss – und sie kam für mich als Marathon-Laien völlig unerwartet. Ein Blick auf die Homepage des Veranstalters gefährdete mein Vorhaben nur wenige Stunden nachdem ich meinen Entscheid gefällt hatte: Denn den Veranstalter des New York Marathons lässt meine Euphorie kalt. Das Los würde offenbar im März über den Startplatz von Normalsterblichen entscheiden – so will es das Lottery-Reglement. Fassungslos klick ich mich durch die Internetseite.

Zeit für einen sicheren Startplatz: 3:23 Stunden
Da! Eine Qualifikation würde mir direkt eine Startnummer beschaffen – die Zeitvorgabe: 3 Stunden 23 Minuten – illusorisch und das mit den «Gazellen der Strasse» hatten wir schon. Ich war auch nicht eine der Unglücklichen, die seit drei Jahren auf einen Startplatz wartet und darum direkten Zugang zur Austragung 2010 erhält. Meine Chance wittere ich bei den Wohltätigkeitsläufern – warum nicht meinem Biss auch noch die Süsse der Grossherzigkeit verleihen? Die beiden Wohltätigkeits-Gruppen, nennen sich «New York Road Runners Champion’s Circle 2010» und das «Team for Kids». Während erstere einen Spendenbeitrag von 2500 Dollar gegen den begehrten Startplatz tauscht, sind bei der zweiten die Informationen noch nicht aufgeschaltet. Ich stemple diesen Versuch als finanzielle Sackgasse ab.

Meine letzte Chance sind die fünf Schweizer Reiseveranstalter, die als offizielle Partner des New York Marathons figurieren. Kuoni, Mtch, Albis Reisen, Ernst Marti Travel und Swiss Alpine Marathon erhalten vom amerikanischen Veranstalter ein jährlich ein Kontingent an Startplätzen zugeteilt. Ihr Paket beinhaltet in der Regel Betreuung, Flug, Transfer, Startplatz und Hotel. Je nach Anbieter kommen noch andere Leistungen dazu. Die Angebote kosten zwischen 3500 und 5000 Franken. Und bei allen tönt es ähnlich: Sie sind durch Vorreservationen ausgebucht – die Warteliste ist aber noch offen. Ich schicke zwei imaginäre Pferde ins Rennen: Lady Luck startet im Lottery-Derby. Patience steht in den Startboxen eines Veranstalters.
(Bericht Tages Anzeiger - Netz News)

Ist Marathon laufen gesund?

Marathon DenverDer 36-jährige Daniel Langdon war um 9:02 Uhr das erste Opfer des Laufs. Eine Viertelstunde später verstarben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auch der 65-jährige Rick Brown und der 26 Jahre alte Jon Fenlon, der beim des Halbmarathon nach der Ziellinie, die er in einer Zeit von 1:53:37 überquert hatte, zusammenbrach. Die drei Läufer konnten trotz sofortiger Erster Hilfe nicht mehr gerettet werden.Es waren die ersten Todesfälle beim Marathon von Detroit, der über us-amerikanischen und kanadischen Boden führt, seit 1994, als ein 42-Jähriger einem Herzinfarkt zum Opfer gefallen war. Vor vier Jahren hatte es in England beim Great North Run in Newcastle vier Tote gegeben. Damals waren gleich vier Läufer bei warmen und feuchten Verhältnissen ums Leben gekommen.

0,8 Tote bei 100′000 Teilnehmern
In der «Detroit Free Press», die den Marathon am Sonntag mitveranstaltet hatte, beeilte sich der Lauf-Coach Keith Hanson dennoch zu betonen, dass Laufen gesund sei. «Es ist wichtig, zu zeigen, dass Todesfälle bei Marathonläufen rar sind», sagte er, «weil weit mehr Menschen gesundheitlich von diesem Sport profitieren.» Es ist allerdings relativ, wenn man davon spricht, dass Tote bei Langdistanzläufen eine Rarität seien. So präsentierte der amerikanische Kardiologe Kevin Harris ein Studie, wonach die Quote bei 0,8 Toten pro 100′000 Teilnehmern liege.

Marathonlaufen senkt Herzinfarktrisiko nicht
Marathonlaufen verringere zwar den Bluthochdruck und schlechte Cholesterinwerte, so das Ergebnis einer Studie des Westdeutschen Herzzentrums, senke aber das Herzinfarktrisiko nicht. Der Essener Kardiologie Stefan Möhlenkamp und sein Team hatten für ihre Studie 110 männliche Marathonläufer, die alle über 50 Jahre alt waren, und mindestens fünf Marathons in den zurückliegenden drei Jahren absolviert hatten, untersucht. Die Untersuchung habe ergeben, dass die Läufer ein wesentlich günstigeres kardiovaskuläres Risikoprofil aufwiesen. «Das heisst sie sind im Schnitt dünner, haben niedrigeren Blutdruck und bessere Cholesterinwerte», sagte Möhlenkamp. Das Risiko an Koronarsklerose zu erkranken, was im Endstadion zum Herzinfarkt führen kann, sei durch das Laufen jedoch nicht verringert worden. Gleichaltrige Männer ohne Marathon-Läufe hatten dagegen sogar seltener eine fortgeschrittene Koronarsklerose. «Laufen ist in jedem Alter gesund, doch es kommt sehr auf die richtige Dosierung an», sagt der deutsche Arzt, «gerade Marathonläufe sind eine Extrembelastung für den Körper.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Unterwäsche Merinowolle

Unterwäsche aus MerinowolleEin wahrer Läufer bewältigt bei jedem Wetter sein wöchentliches Laufpensum. Dabei liegt es auf der Hand, dass der Jogger insbesondere in den Wintermonaten mit kalten und unangenehmen Temperaturen konfrontiert wird. Um das Laufen dennoch möglichst angenehm und gesundheitsfördernd zu gestalten kann sogenannte Lauf- bzw. Sportunterwäsche getragen werden. Doch wo liegen deren Vorzüge und welche Produkte sind in diesem Zusammenhang empfehlenswert? Frauen dürften Sportunterwäsche vor allem mit Sport BHs assoziieren, welche die Problematik des Sporttreibens und der weiblichen Rundungen entschärft. Daneben bietet Sportunterwäsche allerdings auch Vorteile, welche beiden Geschlechtern nutzen dürften. So ist zum einen die Wärmeisolation zu nennen. Diese wird vor allem durch Oberteile, beispielsweise sogenannte Longsleeves oder durch spezielle lange Unterhosen gewährleistet. Die Extremitäten und der Torso werden hierbei von der Kälte der Umgebung isoliert und die Arbeitsmuskulatur kühlt langsamer aus bzw. erreicht schneller ideale Trainingstemperaturen. Daneben ist vor allem noch die Feuchtigkeitsregulierung zu nennen, welche in engem Zusammenhang mit der Temperaturregulation steht. Natürlich kann entstehender Schweiß nicht einfach verhindert werden. Allerdings wird der austretende Schweiß von hochwertiger funktioneller Laufunterwäsche aufgesogen und an äußere Schichten weitergeben, wo kein unangenehmes Körpergefühl mehr auftritt und dieser eventuell teils verdampft. Insgesamt sollte Laufunterwäsche dünn sein, eng anliegen und sich an der jeweiligen Jahreszeit bzw. den vorherrschenden Temperaturen in ihrer Dicke orientieren. Als Beispiel für ein ideales Oberteil im Winter können Longsleeves aus Marinowolle genannt werden. Diese ist insgesamt dicker als vergleichbare Produkte aus Kunstfasern und saugt auch den entstehenden Schweiß weniger effektiv auf. Ihr großer Vorteil liegt allerdings in der Tatsache, dass diese auch im nassen Zustand noch weiter über eine große Wärmewirkung verfügt. So wird der eigene Körper auch gegen Ende eines langen Laufes gewärmt, also genau zu jener Zeit, zu welcher dies am wichtigsten sein dürfte. Als Beispiel eines Herstellers von Laufunterwäsche aus Merinowolle kann Icebreaker genannt werden. Als Exempel für eine funktionelle Laufunterwäsche für die Beine bietet sich die Nike Pro Thermal Tight an, welche primär aus Polyester besteht und sich laut Herstellerangaben wie eine 2. Haut anfühlen soll.

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