Aktuell 706 Followers auf www.twitter.com/laufsportcoach

www.twitter.com/laufsportcoachJa, das ist richtig, ich habe es geschafft, über 706 followers zu motivieren, mir auf twitter.com zu folgen. ich schreibe regelmässig meine gedanken - ideen und Aktivitäten. Ich möchte damit die followers informieren, motivieren auch zu laufen. Damit wir dies gelingt, füge ich dazu passende Sprüche und Zitate hinzug. Schau mal vorbei auf www.twitter.com/laufsportcoach. Du kannst dich gratis anmelden und mir folgen. Es ist nicht zwingend, dass du deine Ideen - Gedanken auf twitter verfolgst. Du kannst einfach auch interessanen twitter User folgen. Viel Erfolg!

Hier noch ein Bericht, der twitter genauer beschreibt!

Laufumfrage!!

Ich möchte mein Angebot weiter verbessern und daher möchte ich eine kleine Umfrage machen. Würde mich freuen, wenn du mitmachen würdest. Schon mal herzlichen Dank im Voraus.
Hier die Umfrage:

Der Marathon

MarathonlaufDer Marathonlauf

Für viele Menschen ist der Marathonlauf die ultimative sportliche Herausforderung. Jedes Jahr raffen sich immer wieder auch ganz normale Menschen auf, um für diesen Sportwettbewerb zu trainieren.

Der Ursprung dieser Laufstrecke findet sich in der griechischen Geschichte. So wird von Herodot berichtet, dass Pheidippides die Strecke von Athen nach Sparta in zwei Tagen zurücklegte. Daraus entwickelte sich durch Plutarch die Legende, dass sich ein Läufer, nach der Schlacht von Marathon, auf den knapp 40 Kilometer langen Weg machte, um den Sieg Athens zu verkünden. Die Legende berichtet, dass er nach der Verkündung tot umfiel.

1896 nahm man den Marathon in die olympischen Laufdisziplinen auf, dort entsprach die Strecke allerdings noch nicht den 42.195 km, sondern genau 40 km.
Erst bei der Olympiade 1908 in London wurde der Marathonlauf über die heutigen 42,195 km ausgetragen. Bis 1924 änderte sich immer wieder die Distanz. Seit 1924 gilt verbindlich die Marathonstrecke von 42,195 km.

Einen Marathonlauf bestreiten kann eigentlich jeder Mann und jede Frau. Es bedarf nur einiger Vorbereitung. Zu aller erst steht einmal die Überwindung des inneren Schweinehundes. Für den Zeitraum von ca. 2 bis 3 Jahren muss sich immer wieder motiviert werden, um an der Ausdauer zu arbeiten. Viele Trainingspläne, die im Umlauf sind, bauen auf die bereits bestehende Ausdauer auf. Wer sich für den Marathonlauf entscheidet, sollte auf jeden Fall vorher einen Arzt aufsuchen. Der kann auch eventuelle Fehlstellungen am Skelett feststellen und mit Einlagen für die Schuhe reagieren. Die Füße und der Stützapparat sind eben besonders wichtig für diese lange Strecke und an guten Schuhen sollte man nicht sparen. Zu empfehlen ist eine Laufdiagnose, um das passende Schuhwerk zu finden.
Anfänger erhalten auch viele Tipps bei Lauftreffs, die viele Sportvereine anbieten.

Natürlich haben viele Läufer ihren Traum-Marathon.
Viele Läufer zieht es im Herbst nach New-York, um am New-York-City-Marathon teilzunehmen. Etliche Metropolen rund um den Globus bieten Marathonläufe an.
Warum aber nicht einmal an besonders reizvollen Läufen teilnehmen. Zum Beispiel am Swiss Alpine Marathon in Davos oder dem Gletschermarathon in Mandafern-Imst.
Es bietet sich auch an den Lauf mit etwas Gutem zu verbinden. Viele Marathonläufe sind Benefizläufe oder haben auch einen ideellen Hintergrund. In der Slowakei wird zum Beispiel der Friedensmarathon seit 1924 ausgetragen und ist somit der älteste Marathon Europas.
Egal für welchen Marathon das Herz schlägt, eine Herausforderung ist es immer, allerdings wird man auch mit Endorphinen belohnt, wenn man sich selbst überwunden hat.

Aktuell:
Zürich Marathon

Trainieren für den Marathon (42,195 km)

MarathonTrainieren für den Marathon

Ein Marathonlauf. Das sind 43 km Laufen, ohne Pause. Dabei ist man Wind und Wetter ausgesetzt, womöglich muss man zudem noch einige Steigungen überwinden und ist mit der durchtrainierten Konkurrenz konfrontiert. Kann man dafür trainieren? Oder viel eher wird sich jeder fragen: Kann ICH dafür trainieren?
Die Antwort ist: Ja.

Jeder kann einen Marathon laufen. Viele verkennen nur das Ziel eines solchen Wettkampfes. Sicher, Profis haben ein gewisses Zeitziel oder wollen gar eine Platzierung erreichen. Viele Anfänger und auch Amateure geben sich mit einem für sie nicht minderschweren Ziel zufrieden: Durchhalten. Wer noch nie einen Marathon bewältigt hat sollte schleunigst vergessen, sich irgendwelche Zeitziele zu setzen.

Aber auch, um einen Marathon durchzuhalten, bedarf es einem ausgewogenen Trainingsplan. Im Internet gibt es ein großes Angebot an bereits vorgefertigten und kostenlosen Trainingsplänen (Siehe Linkliste unten). Allen gemein ist, dass man sich stets an seinen eigenen Grenzen orientieren muss, der beste Anhaltspunkt dafür ist die eigene Herzfrequenz, idealerweise gemessen mit einem entsprechenden Pulsmesser (oder Pulsuhr). In den besagten Trainingsplänen werden immer Prozentsätze der maximalen Herzfrequenz aufgeführt, das heißt, um seine eigene optimale Trainingsdosis herauszufinden, muss man zunächst seine maximale Herzfrequenz ermitteln. Dies geschieht am besten bei einem Arzt oder, bei völliger Gesundheit und ausreichender Fitness, im Selbsttest. Für einen solchen Selbsttest muss man vorher gut aufgewärmt sein und auch wirklich einen gewissen Grad an Fitness mitbringen; Anfänger sollten dies also keinesfalls in Angiff nehmen. In der Regel aber liegt der Maximalpuls zwischen 180 und 200 Schlägen pro Minute.Wichtig ist also nicht, ein bestimmtes Tempo zu erreichen, sondern seinen Puls stabil zu halten.

Vergleicht man die verschiedenen Trainingspläne, so fallen einige Gemeinsamkeiten auf, deren man sich im Training bewusst sein muss: In jeder Trainingswoche sind Ruhetage vorgesehen, damit sich der Körper regenerieren kann und Zeit hat, sich auf die regelmäßige Zusatzbelastung einzustellen, sprich: sich ans Training zu gewöhnen, was gleichbedeutend ist mit einer Steigerung der Fitness. Ruhetage sind also genauso einzuhalten wie Trainingszeiten. Auch sind manche Trainingswochen etwas weniger intensiv ausgelegt und deshalb als Regenrationswochen anzusehen. Weiterhin stellt man fest, dass am Wochenende die längsten Trainingszeiten vorgesehen sind (höchstwahrscheinlich weil die meisten Hobbysportler berufstätig sind ;-). Meistens ist der Sonntag dann mit maximal 3 Stunden Trainingszeit eine Überprüfung der bisherigen Trainingserfolge.
Ein letzter wichtiger Punkt sind die Fahrtenspiele. Hier läuft man immer in kurzen Intervallen mit erhöhter Herzfrequenz und anschließender Trainingspause bzw. Intesitätsverringerung. Diese spielerische Trainingsmethode hat den Sinn, einen Trainingsreiz zu schaffen. Nach ein paar Wochen Lauftraining kann es vorkommen, dass die Fortschritte stagnieren, der Körper hat quasi ein Gleichgewicht erreicht. Dieses kann man nur durcheinanderbringen, in dem man den Körper “reizt”, sprich Belastungen aussetzt, die zu einer deutlichen Erschöpfung führen. Durch das abwechselnde Einbringen von Fahrtenspielen bleibt der Trainingsfortschritt konstant.

Zum Abschluss sind hier noch einige Links zu Trainingsplänen aufgelistet:

Trainingsplan in der Zeitschrift Focus

Trainingsplan Laufszene

Trainingsplan “jogging-online”

Trainingsplan runnersgat.de

Trainingsplan spiegel.de

Hole dir die Motivation für den Marathon

Um Erfolg zu haben, bentötigt es Ziele…

…dies ist auch im Sport so. Also überleg dir zuerst ganz genau, welche Sportart und dann welches Ziel du erreichen möchtest. Denn schon schon Basil S. Walsh sagte:

Wenn Du nicht weißt, wohin Du gehen willst, wie kannst Du dann erwarten, dort anzukommen?

Also nichts wie los! Ueberleg es dir!

Erfolg!

Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.
(Thomas A. Edison)

Also, warte nicht und starte mit deinem lauftraining!

Unglaubliche Susan Boyle

hier ist ein Beispiel, das Sie daran erinnern kann, welches (Lauf) - Potential auch in dir vorhanden sein kann…..;-)

Als Susan am Osterwochenende bei “Britain’s Got Talent” auf die Bühne kam, lachte das Publikum sie aus. Da stand eine 47-jährige übergewichtige und arbeitslose Frau, die schon als Kind mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen hatte und noch bis heute von anderen gehänselt wird. Die bekennende Jungfrau wurde nach eigener Aussage noch nie geküsst und hat nur ihre Katze zum liebhaben. Eine Frau, der das Leben bisher noch keine wirkliche Chance gegeben hatte. Trotz Glächter im Saal und genervter Blicke der Jury blieb Susan mutig und begann zu singen…

In nur einer knappen Woche haben bereits über 19 Millionen Menschen ihr Video auf YouTube gesehen - das spricht Bände!

Möge das Beispiel von Susan dich daran erinnern, was auch in dir steckt und welch grosse (Lauf)-Ziele du erreichen kannst.

Yea! Gesund laufen - barfusslaufen

Gesund laufen - BarfusslaufenIch habe die Homepage www.fivefingers.ch neu gestaltet und werde in den nächsten Tagen die Seite laufend aktualisieren. Hier die ersten Zeilen der Seite:

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Alltag oft geplagt von vielen Strapazen und Stresssituationen, die sich nicht nur auf die Psyche und das Wohlbefinden, sondern auch auf den Körper negativ einwirken. Vielmehr leiden neben älteren Menschen auch immer mehr Kinder in Deutschland unter Rückenschmerzen und Problemen mit dem Gehverhalten.

Hier kannst du weiterlesen!!

Du bist nicht krank - sondern durstig

Dieses Buch ist momentan meine Lektüre. Für mich im Moment ein sehr wichtiges Thema, denn ich denke, dass viele Leute zuwenig trinken. Hier hast du noch viel mehr Informationen und kannst von den Erfahrungen profitieren, die der Autor gemacht. Dieses Buch ist wirklich sehr empfehlenwert. Tipp von mir!!

Was meinst du dazu? Würde mich über einen Kommentar freuen!

Trinken für Läufer - bald das Thema in diesem Blog

ich habe einige sachen gelesen über das trinken beim laufen - oder vor oder nach dem laufen…;-)
lass dich überraschen - bald mehr.

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